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Magazin für Umwelt- und Tierschutz
1 Spurengase und deren Quellen
1.1 Welche Gase sind am Treibhauseffekt beteiligt?
1.2 Welche Hinweise gibt es, dass sie vom Menschen verursacht sind?
2 Auswirkungen der Gase
2.1 Wellenlängenbereiche
2.2 Einstrahlung
2.3 Abstrahlung
3 Kleine Entdeckungsgeschichte
3.1 Entdeckungen
3.2 Eiszeit-Prognosen in den 1970ger Jahren?
4 Quellen und Entwicklung der Spurengase
4.1 Spurengase allgemein
4.1.1 Quelle
4.1.2 Treibhauspotenziale
4.1.3 Entwicklung weltweit
4.1.4 Entwicklung in Deutschland
4.1.4.1 Übersicht
4.1.4.2 Entwicklung 2007
4.1.4.3 Entwicklung 2008
4.1.4.4 Entwicklung 2009
5 Berechnungsgrundlagen für die Entwicklung der Spurengase
Einige Quellen
Aktualisierungen
Zwei- oder mehratomige Moleküle. Wie der Artikel über den Energiehaushalt der Erde zeigte, funktioniert der Treibhauseffekt, weil die infrarote Abstrahlung der Erde Molekülschwingungen und -rotationen auslöst. In dieser Weise lassen sich aber nur Moleküle anregen, die aus drei oder mehr Atomen bestehen. Hier bekommt eine Gruppe von Gasen eine Bedeutung, die nur in geringer Menge in der Atmosphäre vorhanden sind und daher als Spurengase bezeichnet werden. Woran aber erkennt man solche Moleküle? An ihren chemischen Formeln. In diesen Formeln gibt die tief gestellte Ziffer hinter einem chemischen Element die Zahl der Atome an. Fehlt sie, bedeutet das: In dem Molekül ist nur ein Atom dieses Elements vorhanden. Es handelt sich also um eine einfache Additionsaufgabe. Eine kurze Bestandsaufnahme zeigt, welche Moleküle in Frage kommen.
Der größte Teil der Luft besteht aus Stickstoff (N2) und Sauerstoff (O2). Atome dieser Elemente neigen dazu, sich mit ihresgleichen zu Paaren zusammenzuschließen. Als zweiatomige Moleküle scheiden sie also aus. Dagegen besitzen Wasserdampf (H2O), Kohlendioxid (CO2), Ozon (O3) und Distickstoffoxid (N2O) drei, Methan (CH4) sogar fünf Atome. Das sind die Spurengase. Tatsächlich zählen sie zu den klimawirksamen Treibhausgasen. Wasserdampf (H2O) und Kohlendioxid (CO2) sind die Hauptakteure.
Menge muss sich ändern. Damit weis man, dass die Gase klimawirksam sind. Darüber hinaus werden sie vom Zwischenstaatlichen Ausschuß zum Klimawandel (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) erfaßt, wenn sich ihre Menge verändert. Das ist beim Kohlenstoffdioxid (CO2), dem Methan, Ozon und Distickstoffmonoxid der Fall. Die Menge des wirksamsten Klimagases, dem Wasserdampf, ändert sich nicht. Da man auf die Menge dieser Substanz keinen Einfluß hat, muss man sich auch nicht um ihre Reduzierung bemühen.
Bei einigen Gasen, wie dem Flourchlorkohlenwasserstoffen, ist es einfach. Sie haben keine natürlichen Quellen und existieren nur in einer industrialisierten Gesellschaft.
Für die Substanzen, die auch aus natürlichen Quellen stammen können, gibt es zwei Belege:
Abbildung 1 zeigt die Intensität der Einstrahlung der Sonne und der Abstrahlung der Erde. Im Diagramm ist auf der senkrechten Achse die „Menge“ Energie dargestellt, die in den jeweiligen Wellenlängen (waagerechte Achse) auf der Erde eintrifft bzw sie verläßt.
Die Wellenlänge dieser elektromagnetischen Strahlung ist abhängig von der Temperatur des Objektes, das sie aussendet. Die hellen Flächen zeigen die so genannte Schwarzkörperstrahlung. Das ist die elektromagnetische Strahlung, die ein idealer schwarzer Körper mit einer bestimmten Temperatur aussendet. Die helle Fläche links steht für die Strahlung eines schwarzen Körpers von der Temperatur der Sonnenoberfläche (5800 Grad Celsius oder 6071,15 Kelvin) und die Fläche rechts für die Abstrahlung der Erde (15 Grad Celsius oder 288,15 Kelvin). In der Natur sind die Kurven nicht so ideal, doch in dieser Form sind sie sehr anschaulich. Die Kurven zeigen, dass die Einstrahlung von der Sonne und die Abstrahlung der Erde in unterschiedlichen Wellenlängenbereichen liegen und sich teilweise überschneiden.
Abbildung 1: Ideale und durch die Gase beeinflusste Strahlung. Kurvenverlauf nach Schönwiese, 2003, neu gestaltet. Grafik: Jörg Wieprzeck
Wie die Gase der Atmosphäre die Strahlung schwächen. Die dunklen Flächen zeigen, wieviel der Strahlung auf der Erde tatsächlich ankommt bzw. sie tatsächlich verläßt. Die Einstrahlung wird vom Sauerstoff, Ozon und Wasser beeinflußt, die Abstrahlung von Spurengasen wie Kohlendioxid, Methan oder Lachgas.
Das Ozon filtert durch Streuung, Reflexion und Absorption den tödlichen, energiereichen Teil heraus und Wasserdampf (Wolken) den langwelligeren (die Wärmestrahlung). Die mittleren Wellenlängen mit den Photonen der UV-Strahlung, des sichtbaren Lichtes und der Infrarotstrahlung werden kaum behindert. Streuen und reflektieren heißt: Die Moleküle schicken die Strahlung teilweise ins Weltall zurück. Sie erreicht also gar nicht erst den Erdboden. Diese Photonen bilden zudem den größten Teil der Sonnenstrahlung.

Abbildung 2: Wirkung der Spurengase auf die Einstrahlung der Sonne. Die untere Kurve zeigt die Stärke der Absorption der Gase, die obere das Ergebnis, die Schwächung der Sonnenstrahlung. In der unteren Kurve fehlt die Absorption durch die flüssigen oder festen Aerosole. Kurvenverläufe nach Schönwiese, 2003, neu gestaltet und kombiniert. Grafik: Jörg Wieprzeck
Anders bei der langwelligen, infraroten Abstrahlung von der Erde. Hier werden die Photonen vom Kohlendioxid und vom Wasserdampf besonders stark absorbiert. Aber auch andere Spurengase und Aerosole sind beteiligt. Ein großer Teil der absorbierten Energie wird als atmosphärische Gegenstrahlung (AG) in Richtung Erde zurückgeworfen. So bleibt die Wärme in der Lufthülle gefangen und läßt ihre Temperaturen steigen. Diesen Effekt nennen Physiker den Treibhaus- oder Glashauseffekt.

Abbildung 3: Wirkung der Spurengase auf die Abstrahlung der Erde. Die untere Kurve zeigt die Stärke der Absorption der Gase, die obere das Ergebnis, die Schwächung der Sonnenstrahlung. Kurvenverläufe nach Schönwiese, 2003, neu gestaltet und kombiniert. Grafik: Jörg Wieprzeck
Worum geht es beim Treibhauseffekt? Der Treibhauseffekt ist ein natürlicher Vorgang, der die Durchschnittstemperaturen der Erde auf eine Höhe bringt, die flüssiges Wasser und damit Leben erst möglich macht. Kritiker einer Erderwärmung nennen dies auch gern als Argument in der Klimadiskussion. Doch um die Existenz des Effekts geht es nicht in der Debatte. Es geht um seine Stärke. Die Gefahr besteht in der Erhöhung des Anteils der Treibhausgase in der Troposphäre. Steigt er, erhöht sich auch die atmosphärische Gegenstrahlung und damit die Durchschnittstemperatur der Erde.
Bereits 1824 beschrieb Jean-Baptiste Fourier die Klimaerwärmung durch Spurengase. Der Physiker John Tyndall untersuchte die Auswirkungen der einzelnen Treibhausgase in den 1860er Jahren weiter. 1896 errechnete der schwedische Nobelpreisträger Svante Arrenius zum ersten Mal, dass der doppelte Gehalt von Kohlendioxid (CO2) in der Lufthülle zu einem Anstieg der Durchschnittstemperaturen von 4 bis 6 Grad Celsius führen würde. In den 1930er Jahren erkannten Wissenschaftler erstmals einen Zusammenhang von Emissionen der Industrie und der Erderwärmung. Doch erst in den 1950er Jahren nahm man ihn ernst. Das internationale geophysikalische Jahr 1957/1958 brachte den Durchbruch. Damals gelang es, den Anstieg des CO2 Gehaltes in der Erdatmosphäre nachzuweisen. Isotopenanalysen bewiesen, dass er auf menschgemachte Ursachen zurückgeht. In den 1960er Jahren begannen Wissenschaftler mit Simulationsrechnungen. Sie ergaben bei einer Verdoppelung des CO2 - Gehaltes zunächst einen Temperaturanstieg von 2 Grad Celsius, dann von 4 Grad Celsius.
Die 1970er Jahre brachten die Diskussion in die Öffentlichkeit. Die National Academy of Science warnten als große Organisation der Wissenschaft vor einer Erwärmung. Der US-amerikanische Klimatologe Stephen Schneider und wenige andere warnten dagegen vor einer Eiszeit. Auch der britische Astronomieprofessor Fred Hoyle erklärte, die nächste Eiszeit sei nicht nur möglich, sondern komme bestimmt. Man solle die Ozeane erwärmen, um dem Trend entgegenzuwirken. Die Annahme basierte auf der Hypothese des neuseeländischen Forschers Alexander Wilson. Danach führe der Treibhauseffekt zu mehr Schneefällen am Südpol. Der dortige kilometerdicke Eisschild werde durch die Niederschläge derart an Dicke zunehmen, dass er ins Rutschen komme. Eisschollen würden von seinen Rändern abbrechen und aufs Meer treiben. Dort würde es die Wassertemperatur um mehrere Grad senken und durch seine weiße Farbe das Reflexionsvermögen erhöhen. Diese Vorgänge hätten für eine allgemeine Abkühlung gesorgt und auf der nördlichen Hemisphäre Eiszeiten ausgelöst. Die extrem kalten Winter 1977 bis 1979 ließen die Menschen an die Prognosen glauben. Auf diese Warnung verweisen heutige Klimaskeptiker. Damals hätten Forscher vor der Kälte gewarnt, heute vor der Hitze. Also würden sie doch nur Panik machen. Doch die Wissenschaftler zogen damals ihre Annahmen mangels Beweisen bald wieder zurück. Außerdem gibt es heute einen Konsens über die Klimaentwicklung, damals nicht. Das stellten drei Wissenschaftler unter Leitung von Thomas Peterson vom National Climatic Data Center fest. Dazu untersuchten sie Anfang 2008 71 Fachartikel aus der Zeit von 1965 bis 1979. Davon sagten 7 sinkende Temperaturen voraus, 20 gleichbleibende und 44 steigende. Die Ergebnisse veröffentlichten sie im Fachmagazin „Bulletin of the American Meteorological Society“. In Deutschland griff der damals beliebte Professor Heinz Haber das kontroverse Thema in einer Fernsehsendung für die Jugend auf und warnte vor einer kommenden Erwärmung. Eine Abkühlung werde es nicht geben.
Tabelle: Quellen der Treibhausgase weltweit, nach Wirtschaftszweigen:
| Quelle | Anteil |
|---|---|
| Strom- und Wärmeerzeugung | 24,6 |
| Veränderung der Landnutzung | 18,2 |
| Landwirtschaft | 13,5 |
| Verkehr (ohne Luftverkehr) | 11,9 |
| Industrie | 10,4 |
| Kraftstoffverbrauch (ohne Verkehr) | 9,0 |
| Emissionen von flüchtigen Stoffen | 3,9 |
| Abfall | 3,6 |
| Industrielle Prozesse | 3,4 |
| Luftverkehr | 1,6 |
Quelle: WRI, 2005
Tabelle: Anteil unterschiedlicher Treibhausgase an den gesamten, von Menschen verursachten Emissionen in CO2 Äquivalenten (2004)
| Treibhausgas | Anteil in Prozent |
|---|---|
| Kohlendioxid aus fossilen Kraftstoffen | 56,6 % |
| Kohlendioxid aus Entwaldung, Zersetzung von Biomasse usw. | 17,3 % |
| Kohlendioxid aus anderen Quellen | 2,8 % |
| Methan | 14,3 % |
| Distickstoffoxid | 7,9 % |
| FKW | 1,1 % |
Quelle: 4. Sachstandsbericht des IPCC (ARA4) von 2007 (Intergovernmental Panel on Climate Change - Fourth Assessment Report - Climate Change 2007: Synthesis Report, Longer Report - Topic 2 - Seite 2
Tabelle: Anteil unterschiedlicher Wirtschaftszweige an den gesamten, von Menschen verursachten Emissionen in CO2 Äquivalenten (2004)
| Wirtschaftszweig | Anteil in Prozent |
|---|---|
| Energie | 25,9 % |
| Industrie | 19,4 % |
| Forstwirtschaft | 17,4 % |
| Landwirtschaft | 13,5 % |
| Transport | 13,1 % |
| Private und kommerzielle Gebäude | 7,9 % |
| Abfall und Abwasser | 2,8 % |
Quelle: 4. Sachstandsbericht des IPCC (ARA4) von 2007
Das globale Treibhauspotenzial (englisch global warming potential, GWP) sagt etwas darüber aus, wie viel wirksamer der Treibhauseffekt ist, der vom jeweiligen Gas ausgeht. Es handelt sich um einen relativen Wert, dessen Bezugsgröße das Potenzial des Kohlendioxids ist (GWP des Kohlendioxids = 1). Grundlage der Gewichtung sind die GWP, die das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) 1995 für einen Zeithorizont von 100 Jahren (a) festlegte. Sie stehen in der zweiten Spalte „1995 IPCC GWP 100 a“.
| Spurengas | Formel | Treibhaus-Potenzial (GWP) für unterschiedliche Zeithorizonte berechnet |
Anteil in der Atmosphäre in Prozent |
Anteil an den globalen Emissionen 2004 in Prozent |
Strahlungs- antrieb in Watt pro Quadratmeter (W/m2) |
Verweildauer in der Atmosphäre in Jahren (a) | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1995 IPCC GWP 100 a |
20 a | 100 a | 500 a | ||||||
| Treibhausgase | |||||||||
| Wasserdampf, nicht vom IPCC erfasst | H2O | - | - | - | - | 0,001 % | - | - | - |
| Kohlenstoffdioxid | CO2 | 1 | 1 | 1 | 1 | 0,0314 % | 76,7 %, davon 56,6 % fossil |
1,66 (1,49 bis 1,83) | nicht definierbar |
| Methan | CH4 | 211 |
72 | 25 | 7,6 | 0,0002 % | 14,3 % | 0,48 (0,43 bis 0,53) | 8,4 a - 12 a |
| Distickstoff-monoxid (Lachgas) | N2O | 310 | 289 | 298 | 153 | 0,00005 % | 7,9 % | 0,16 (0,14 bis 0,18) | 114 a |
| Substanzen unter dem Montreal Protokoll | |||||||||
| CFC-11 | CCl3F | 3.800 | 6.730 | 4.750 | 1.620 | 45 | |||
| CFC-12 | CCl2F2 | 8.100 | 11.000 | 10.900 | 5.200 | 100 | |||
| CFC-13 | CClF3 | 10.800 | 14.400 | 16.400 | 640 | ||||
| CFC-113 | CCl2FCClF2 | 4.800 | 6.540 | 6.130 | 2.700 | 85 | |||
| CFC-114 | CClF2CClF2 | 8.040 | 10.000 | 8.730 | 300 | ||||
| CFC-115 | CClF2CF3 | 5.310 | 7.370 | 9.990 | 1.700 | ||||
| Halon-1301 | CBrF3 | 5.400 | 8.480 | 7.140 | 2.760 | 65 | |||
| Halon-1211 | CBrClF2 | 4.750 | 1.890 | 575 | 16 | ||||
| Halon-2402 | CBrF2CBrF2 | 3.680 | 1.640 | 503 | 20 | ||||
| Carbon tetrachloride | CCl4 | 1.400 | 2.700 | 1.400 | 435 | 26 | |||
| Methyl bromide | CH3Br | 17 | 5 | 1 | 0,7 | ||||
| Methyl chloroform | CH3CCl3 | 506 | 146 | 45 | 5 | ||||
| HCFC-22 | CHClF2 | 1.500 | 5.160 | 1.810 | 549 | 12 | |||
| HCFC-123 | CHCl2CF3 | 90 | 273 | 77 | 24 | 1,3 | |||
| HCFC-124 | CHClFCF3 | 470 | 2.070 | 609 | 185 | 5,8 | |||
| HCFC-141b | CH3CCl2F | 2.250 | 725 | 220 | 9,3 | ||||
| HCFC-142b | CH3CClF2 | 1.800 | 5.490 | 2.310 | 705 | 17,9 | |||
| HCFC-225ca | CHCl2CF2CF3 | 429 | 122 | 37 | 1,9 | ||||
| HCFC-225cb | CHClFCF2CClF2 | 2.030 | 595 | 181 | 5,8 | ||||
| Hydroflourkarbonate | |||||||||
| HFC-23 | CHF3 | 11.700 | 12.000 | 14.800 | 12.200 | 270 | |||
| HFC-32 | CH2F2 | 650 | 2.330 | 675 | 205 | 4,9 | |||
| HFC-125 | CHF2CF3 | 2.800 | 6.350 | 3.500 | 1.100 | 29 | |||
| HFC-134a | CH2FCF3 | 1.300 | 3.830 | 1.430 | 435 | 14 | |||
| HFC-143a | CH3CF3 | 3.800 | 5.890 | 4.470 | 1.590 | 52 | |||
| HFC-152a | CH3CHF2 | 140 | 437 | 124 | 38 | 1,4 | |||
| HFC-227ea | CF3CHFCF3 | 2.900 | 5.310 | 3.220 | 1.040 | 34,2 | |||
| HFC-236fa | CF3CH2CF3 | 6.300 | 8.100 | 9.810 | 7.660 | 240 | |||
| HFC-245fa | CHF2CH2CF3 | 3.380 | 1.030 | 314 | 7,6 | ||||
| HFC-365mfc | CH3CF2CH2CF3 | 2.520 | 794 | 241 | 8,6 | ||||
| HFC-43-10mee | CF3CHFCHFCF2CF3 | 1.300 | 4.140 | 1.640 | 500 | 15,9 | |||
| Perflourierte Verbindungen | |||||||||
| Schwefelhexaflourid | SF6 | 23.900 | 16.300 | 22.800 | 32.600 | 3.200 | |||
| Stickstofftriflourid | NF3 | 12.300 | 17.200 | 20.700 | 740 | ||||
| PFC-14 | CF4 | 6.500 | 5.210 | 7.390 | 11.200 | 50.000 | |||
| PFC-116 | C2F6 | 9.200 | 8.630 | 12.200 | 18.200 | 10.000 | |||
| PFC-218 | C3F8 | 7.000 | 6.310 | 8.830 | 12.500 | 2.600 | |||
| PFC-318 | c-C4F8 | 8.700 | 7.310 | 10.300 | 14.700 | 3.200 | |||
| PFC-3-1-10 | C4F10 | 7.000 | 6.330 | 8.860 | 12.500 | 2.600 | |||
| PFC-4-1-12 | C5F12 | 6.510 | 9.160 | 13.300 | 4.100 | ||||
| PFC-5-1-14 | C6F14 | 7.400 | 6.600 | 9.300 | 13.300 | 3.200 | |||
| PFC-9-1-18 | C10F18 | >5.500 | >7.500 | >9.500 | >1.000 | ||||
| Triflourmethyl Schwefel-pentaflourid | SF5CF3 | 13.200 | 17.700 | 21.200 | 800 | ||||
| Flourierte Ether | |||||||||
| HFE-125 | CHF2OCF3 | 13.800 | 14.900 | 8.490 | 136 | ||||
| HFE-134 | CHF2OCHF2 | 12.200 | 6.320 | 1.960 | 26 | ||||
| HFE-143a | CH3OCF3 | 2.630 | 756 | 230 | 4,3 | ||||
| HCFE-235da2 | CHF2OCHClCF3 | 1.230 | 350 | 106 | 2,6 | ||||
| HFE-245cb2 | CH3OCF2CHF2 | 2.440 | 708 | 215 | 5,1 | ||||
| HFE-245fa2 | CHF2OCH2CF3 | 2.280 | 659 | 200 | 4,9 | ||||
| HFE-254cb2 | CH3OCF2CHF2 | 1.260 | 359 | 109 | 2,6 | ||||
| HFE-347mcc3 | CH3OCF2CF2CF3 | 1.980 | 575 | 175 | 5,2 | ||||
| HFE-347pcf2 | CHF2CF2OCH2CF3 | 1.900 | 580 | 175 | 7,1 | ||||
| HFE-356pcc3 | CH3OCF2CF2CHF2 | 386 | 110 | 33 | 0,33 | ||||
| HFE-449sl | C4F9OCH3 | 1.040 | 297 | 90 | 3,8 | ||||
| HFE-569sf2 | C4F9OC2H5 | 207 | 59 | 18 | 0,77 | ||||
| HFE-43-10pccc124 | CHF2OCF2OC2F4OCHF2 | 6.320 | 1.870 | 569 | 6,3 | ||||
| HFE-236ca12 | CHF2OCF2OCHF2 | 8.000 | 2.800 | 860 | 12,1 | ||||
| HFE-338pcc13 | CHF2OCF2CF2OCHF2 | 5.100 | 1.500 | 460 | 6,2 | ||||
| Perflourpolyether | |||||||||
| PFPMIE | CF3OCF(CF3) CF2OCF2OCF3 | 7.620 | 10.300 | 12.400 | 800 | ||||
| Hydrokarbonate und andere Verbindungen | |||||||||
| Dimethylether | CH3OCH3 | 1 | 1 | <<1 | 0,015 | ||||
| Methylene chloride | CH2Cl2 | 31 | 8,7 | 2,7 | 0,38 | ||||
| Methyl chloride | CH3Cl | 45 | 13 | 4 | 1,0 | ||||
| FCKW und H-FKW insgesamt | 1,1 % | 0,34 (0,31 bis 0,37) | 12 a für H-FCKW | ||||||
Quellen:
GWP: 1 oder ohne hochgestellte Ziffer: IPCC NAP II 2006 über Greenpeace. Die Werte in der zweiten Spalte sind die offiziell vom IPCC verwendeten. Auch Greenpeace übernimmt sie in der Broschüre „Plan B“. Die Veg Climate Alliance bevorzugt dagegen den GWP für einen Zeithorizont von 20 Jahren. Die anderen GWP nennt die Technical Summary der Arbeitsgruppe I des IPCC, 2007 zusätzlich.
GWP des
Methan: Der Wert von 21 wird auch in der Technical summary der Arbeitsgruppe I des IPCC genannt. Die Fernsehdokumentation A global warming nennt einen Wert von 26, der sich vielleicht auf einen anderen Zeithorizont bezieht. Christian-Dietrich Schönwiese, Klimatologie, 2003, gibt 24,5 an, was wahrscheinlich der Erkenntnisstand des Weltklimaberichts von 2001 ist. Keppler, 2007 spricht von einem GWP von 23.
Anteil Atmosphäre: Gösta H Liljequist, Konrad Cehak, Allgemeine Metorologie, 1984
Anteil Emissionen: Fact sheet: The need for mitigation, United Nations Framework Convention on Climate Change, 2007
Strahlungsantrieb: 4. Sachstandsbericht des Weltklimarates (IPCC)
Verweildauer: Spurengase mit hohem Anteil: Susan Solomon, Dahe Qin, Martin Manning und andere, Climate Change 2007, The Physical Science Basis, Frquently Asked Questions, PDF Dokument des IPCC, 2007, andere Spurengase: Technical Summary der Arbeitsgruppe I des IPCC, 2007
Dazu stellt 4. Sachstandsbericht des IPCC 2007 fest,
Die Konzentrationen von Kohlendioxid, Methan, Flourchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) und Distickstoffmonoxid blieben über 10.000 Jahre stabil. In den vergangenen 200 Jahren stiegen sie plötzlich rapide an. (Collins, 2007)
Selbst wenn Emissionen sofort beendet würden, würden erhebliche Mengen der bislang freigesetzten Spurengase in der Atmosphäre bleiben. Je länger sie fortgesetzt werden, desto länger wird es eine erhöhte Spurengaskonzentration geben. (Sartorius, 2005)
Die Ergebnisse der Bohrkerne des EPICA Projektes zeigen, dass die Konzentration der Treibhausgase Kohlendioxid, Methan und Lachgas in den letzten 650.000 Jahren nie so hoch waren wie in unserer Zeit, in der der Mensch künstlich Treibhausgase in die Atmosphäre abgibt. (EPICA, 2008)
Dabei ist der Kohlendioxidgehalt in der Vergangenheit eng an die Temperaturänderungen der Antarktis, beziehungsweise des Südozeans gekoppelt. Unter anderem waren in den Warmzeiten vor 450.000 Jahren die Temperaturen und Kohlendioxid-Konzentrationen geringer als in der heutigen Warmzeit, dem Holozän. Auch die Temperaturänderungen in der letzten Eiszeit weisen diese Kopplung auf, wobei langsamere Temperaturänderungen in der Antarktis eng mit schnellen eiszeitlichen Klimaschwankungen im Nordatlantikraum verknüpft waren. Diese Verknüpfung wird durch den Wärmetransport des Ozeans zwischen Nord- und Südatlantik verursacht. (EPICA, 2008)
Tabelle: Gesamte Treibhausgas-Konzentration in der Erdatmosphäre (2007)
| Zeit | Treibhausgas-Konzentration |
|---|---|
| vorindustriell | 278 ppm |
| 1990 | 350 ppm |
| 2005 | 381 ppm |
Quelle: Fact sheet: The need for mitigation, United Nations Framework Convention on Climate Change, 2007
Tabelle: Entwicklung der weltweiten von Menschen verursachten Treibhausgasemissionen in Milliarden Tonnen CO2 Äquivalenten pro Jahr
| Jahr | Emissionen in Milliarden Tonnen CO2 Äquivalenten pro Jahr (Gt/a) |
|---|---|
| 1970 | 28,7 Gt/a |
| 1980 | 35,6 Gt/a |
| 1990 | 39,4 Gt/a |
| 2000 | 44,7 Gt/a |
| 2004 | 49,0 Gt/a |
Quelle: 4. Sachstandsbericht des IPCC (ARA4) von 2007
Tabelle: Zeitnahprognose für das Jahr 2008
Zusammenfassung - Angaben als Gesamtemissionen in Treibhausgas-Äquivalenten
| Treibhausgase | 2007 | Veränderung | 2008 | |
|---|---|---|---|---|
| Millionen Tonnen | Millionen Tonnen | Prozent | Millionen Tonnen | |
| Kohlendioxid | 841,2 | -9,4 | -1,1 | 831,8 |
| Methan | 42,55 | 0,03 | 0,1 | 42,58 |
| Lachgas | 55,9 | -3,0 | -5,4 | 52,8 |
| HFC's | 11,1 | 0,50 | 4,5 | 11,6 |
| PFC's | 0,53 | -0,03 | -5,3 | 0,50 |
| SF6 | 5,57 | 0,15 | 2,8 | 5,72 |
| Gesamt | 956,8 | -11,8 | -1,2 | 945,0 |
Quelle: Berechnungen des Umweltbundesamtes auf der Grundlage der Veröffentlichungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen des Statistischen Bundesamtes und Expertenschätzungen
Der Gesamtausstoß aller Treibhausgase sank in Deutschland im Jahr 2007 gegenüber 2006 um etwa 24 Millionen Tonnen (minus 2,4 Prozent). Damit lag die Gesamtemission mit 981,3 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten erstmalig unterhalb der Milliardengrenze. Insgesamt hat Deutschland seit 1990 seine Treibhausgasemissionen bis Ende 2007 um 20,4 Prozent gesenkt. Dies ergibt sich aus der Nahzeit-Prognose des Umweltbundesamtes für die Treibhausgasemissionen 2007. Auf den ersten Blick scheint Deutschland also nur noch Zehntelprozentpunkte von seinem Ziel entfernt zu sein, seine Treibhausgasemissionen um 21 Prozent gegenüber 1990 zu mindern.
Dauerhaft können die Emissionen nur durch eine zügige Umsetzung des „Integrierte Klima- und Energiepaketes der Bundesregierung“ sinken, stellte das Umweltbundesamt fest. 2007 war beim Kohlendioxidausstoß durch Heizungen der warme Winter und in der Wirtschaft die Kaufzurückhaltung wegen der Mehrwertsteuererhöhung die Ursache. Das sind einmalige Effekte. Ob der Winter 2008 ebenso mild wird, wird sich zeigen.
Die Berechnungen des UBA basieren auf Angaben der Veröffentlichungen zum „Energieverbrauch in Deutschland 2007“ der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen sowie zum „Bruttoinlandsprodukt 2007 für Deutschland“ des Statistischen Bundesamtes. Das UBA ermittelte die Emissionen mit Hilfe vereinfachter Berechnungsverfahren und Expertenschätzungen. Endgültige Aussagen zu den CO2 –Emissionen des Jahres 2007– auch mit Angaben zu den verschiedenen Emittentengruppen – sind voraussichtlich erst nach Veröffentlichung detaillierter Angaben zum Energieverbrauch Mitte dieses Jahres möglich. Die Treibhausgasemissionen für 2007 werden endgültig erst Anfang 2009 veröffentlicht.
Die Nahzeitprognosen für den Ausstoß von Kohlendioxid und die anderen Treibhausgase im Jahr 2007 stehen als Tabelle unter
http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2008/pdf/pd08-016-1.pdf
Der Gesamtausstoß aller Treibhausgase in Deutschland ist im Jahr 2008 gegenüber dem Vorjahr um fast 12 Millionen Tonnen gesunken; das ist ein Rückgang um 1,2 Prozent. Die Gesamtemissionen liegen bei 945 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten - und damit im Zielkorridor des Kyoto-Protokolls: Danach muss Deutschland seine jährlichen Treibhausgasemissionen im Durchschnitt der Jahre 2008 bis 2012 um 21 Prozent mindern (bezogen auf das Basisjahr 1990). Nach den jetzt vorliegenden Nahzeit-Prognosen des Umweltbundesamtes (UBA) hat Deutschland im Jahr 2008 bereits im ersten Jahr dieses Zielkorridors seine Verpflichtungen erfüllt und 23,3 Prozent Minderung erreicht.
Dazu erklärte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: "Selbst wenn man unterstellt, dass vermutlich 1 bis 2 Prozentpunkte dieses Rückgangs der Wirtschaftskrise geschuldet sind, so belegen die neuen Zahlen doch, dass unsere Klimaschutzpolitik greift. Deutschland ist Vorreiter beim Klimaschutz und hat die Kyoto-Ziele bereits drei Jahre vor der Ziellinie erreicht. Um die nun bis 2020 notwendigen Minderungen zu erreichen, müssen wir den bewährten Kurs mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Steigerung der Energieeffizienz fortsetzen und verstetigen."
Gesamtentwicklung. Der Gesamtausstoß aller Treibhausgase ist in Deutschland nach ersten Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA) im Jahr 2009 gegenüber 2008 um etwa 80 Millionen Tonnen gesunken. Das ist ein Rückgang um 8,4 Prozent. Gegenüber 1990 senkte Deutschland seine Treibhausgas-Emissionen bis Ende 2009 danach um 28,7 Prozent. Insbesondere im Industriebereich und im verarbeitenden Gewerbe gingen die Emissionen um 20 Prozent zurück.
Stellungnahmen. Bundesumweltminister Norbert Röttgen sagte hierzu: „Der Rückgang der Emissionen liegt vor allem an der Wirtschaftskrise. Unser Ziel heißt jedoch Wachstum durch Klimaschutz. Deswegen werden wir den Ausbau der Erneuerbaren Energien und die Förderung der Energieeffizienz weiter forcieren, denn nur dies garantiert dauerhaften Klimaschutz und fördert zugleich das Wirtschaftswachstum.“ In Anbetracht dieser Auswirkungen der ökonomischen Krise ist die Beachtung des Klimaschutzes bei allen Maßnahmen zum wirtschaftlichen Wiederaufschwung besonders bedeutsam.
UBA-Präsident Jochen Flasbarth erklärte dazu: „Gerade dieser überproportionale Rückgang sollte auch als Chance genutzt werden. Wir müssen bei der wiederanspringenden Wirtschaftsentwicklung den Treibhausgas-Ausstoß noch stärker vom Energieverbrauch entkoppeln. Der Rückgang der Energienachfrage zeigt ja, wie stark Energieeinsparung wirken könnte. Nur durch die weitere Umsetzung der beschlossenen sowie weiterer effizienzsteigernden und emissionssenkenden Maßnahmen der Klima- und Energiepolitik kann ein deutlicher Wiederanstieg der Emissionen beim Überwinden der ökonomischen Krise vermieden und somit das Ziel der Bundesregierung – Minderung der Treibhausgas-Emissionen um 40 Prozent bis 2020 – erreicht werden.“ Dies betreffe alle Bereiche – die Effizienzsteigerungen, den Ausbau der Nutzung der erneuerbaren Energieträger, Gebäudesanierung sowie weitere konkrete Minderungsmaßnahmen.
Ursachen. Ursache dieses stärksten Rückganges der Treibhausgas-Emissionen seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland ist der Industriebereich, vor allem die energieintensiven Branchen. Da diese Bereiche deutlich weniger Strom nachfragte, gingen auch die Emissionen aus der Stromproduktion der Energieversorger zurück. Die CO2-Emissionen aus Haushalten und dem Gewerbe-, Handels-, und Dienstleistungssektor dagegen gingen gar nicht und nur in geringem Umfang zurück. Hier zeigten sich die Auswirkungen der Krise kaum. Auch die „Abwrackprämie“ für alte Pkw wirkte sich im Jahr 2009 nur wenig auf die Treibhausgasausstoß des Verkehrs aus.
Anteil des Kohlendioxids. Entscheidend für den spürbaren Rückgang war der Kohlendioxidausstoß. Mit etwa 87 Prozent hat er auch 2009 unverändert den größten Anteil an den deutschen Treibhausgasemissionen. Er sank um 68 Millionen Tonnen oder 8,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, der Primärenergieverbrauch insgesamt aber nur um 6,5 Prozent. Das liegt an einer Änderung in den Anteilen der eingesetzten Brennstoffe. Die Nutzung der Steinkohle zum Beispiel sank überproportional um 18,1 Prozent. Der Energieverbrauch der emissionsrelevanten Brenn- und Kraftstoffe sank um 7,3 Prozent.
Die Berechnungen des UBA basieren auf Angaben der Veröffentlichungen zum "Energieverbrauch in Deutschland 2008" der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen und zum "Bruttoinlandsprodukt 2008 für Deutschland" des Statistischen Bundesamtes sowie Verbandsinformationen und Expertenschätzungen. Das UBA ermittelte die Emissionen mit Hilfe vereinfachter Berechnungsverfahren. Aussagen zu den CO2-Emissionen der verschiedenen Emittentengruppen sind voraussichtlich erst nach Veröffentlichung detaillierter Angaben zum Energieverbrauch Mitte dieses Jahres möglich. Die detaillierten Ergebnisse der Treibhausgasemissionen werden erst Anfang 2010 veröffentlicht.
Collins, 2007: William Collins, Robert Colman, James Haywood, Martin R. Manning, Philip Mote, Die Wissenschaft hinter dem Klimawandel, in: Spektrum der Wissenschaft Oktober 2007, Seite 72ff
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Klimaschutz: Treibhausgasemissionen im Jahr 2007 um 2,4 Prozent gesunken, Pressemitteilung 016/2008, Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau, 10.03.2008
Klimaschutz: Treibhausgasemissionen 2008 auf tiefstem Stand seit 1990, Pressemitteilung, Nr. 095/09, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und Umweltbundesamt, Berlin, 29.03.2009
NAP II, 2006: NAP II, 2006, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU): Nationaler Allokationsplan 2008-2012 für Deutschland (NAP II), Berlin, 28.06.2006
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Schwarte, 2010: Dr. Christiane Schwarte, Klimaschutz: Treibhausgas-Emissionen im Jahr 2009 um 8,4 Prozent gesunken, Pressemitteilung Nr. 30/10, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und Umweltbundesamt, Berlin, 5.3.2010
Technical Summary der Arbeitsgruppe I des IPCC, 2007, AR4WG1_Print_TS.pdf
Autor: Jörg Wieprzeck
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17.06.2009: Artikel angelegt
22.06.2009: Tabellen ergänzt, weitere Quellenangaben, Text ergänzt.
05.08.2009: Tabelle der Spurengase ergänzt
09.03.2010: Die Treibhausgasemissionen Deutschlands sind 2009 um 8,4 Prozent im Vergleich zu 2008 gesunken.
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